Alisas Plant-Learnings für Eilige:
- Teilen ist Gold: Die sicherste Methode ist die Teilung des Wurzelballens, da Asparagus unterirdische Rhizome und Speicherknollen bildet.
- Samen brauchen Zeit: Die Vermehrung über Samen funktioniert, erfordert aber viel Geduld, Wärme und konstant hohe Luftfeuchtigkeit.
- Vorsicht bei Stecklingen: Klassische Stängel-Stecklinge im Wasserglas funktionieren beim Zierspargel fast nie – du brauchst immer ein Stück der Wurzelbasis.
Endlich erfolgreich deinen Asparagus vermehren – Der ultimative Guide
Vielleicht stehst du gerade vor deinem üppig wuchernden Zierspargel und denkst dir, dass diese filigrane Schönheit eigentlich viel zu schade ist, um sie nur einmal zu besitzen. Oder dein grüner Mitbewohner sprengt langsam seinen Topf und du weißt, dass du handeln musst. Genau da hole ich dich ab. Den Asparagus vermehren ist nämlich nicht nur eine Notwendigkeit, wenn der Topf fast platzt, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, deine Pflanzensammlung zu erweitern oder Geschenke für Freunde zu produzieren. Viele Anfänger haben großen Respekt vor diesem Schritt, weil der Zierspargel mit seinen scheinbar nadelartigen Blättern so zerbrechlich wirkt. Aber ich verspreche dir: Wir kriegen das hin! Du brauchst nur etwas Mut und das richtige Verständnis für das, was unter der Erde passiert.
Um wirklich zu verstehen, wie du deinen Asparagus vermehren kannst, müssen wir einen tiefen Blick in die Botanik dieser Pflanze werfen. Anders als der Name vermuten lässt, ist der Zierspargel kein Farn, sondern gehört zu den Spargelgewächsen (Asparagaceae). Das, was wir als „Blätter“ wahrnehmen, sind in Wahrheit umgewandelte Triebe, sogenannte Kladodien oder Phyllokladien. Die echten Blätter sind winzige, schuppenartige Gebilde an der Basis dieser Triebe. Das Spannendste für die Vermehrung verbirgt sich jedoch im Topf. Asparagus-Arten bilden ein ausgeprägtes Wurzelsystem mit Rhizomen und verdickten Speicherwurzeln, die wie kleine Kartoffeln oder längliche Knollen aussehen. Diese Speicherorgane sind die Lebensversicherung der Pflanze; sie speichern Wasser und Nährstoffe für schlechte Zeiten. Genau diese anatomische Besonderheit macht die Vermehrung einerseits sehr robust, andererseits aber auch spezifisch in der Handhabung. Du hast es hier nicht mit einer Pflanze zu tun, die an jedem beliebigen Knotenpunkt Wurzeln schlägt, sondern mit einem System, das aus der Basis heraus wächst.
Wenn du also vorhast, deinen Asparagus zu vermehren, ist der Frühling der absolut beste Zeitpunkt dafür. Sobald die Tage länger werden und die Wachstumsperiode beginnt, strotzt die Pflanze vor Energie. Diese Kraft brauchst du, damit sich die abgetrennten Teile schnell regenerieren und neue Triebe bilden. Ich empfehle dir, dieses Projekt immer mit dem Umtopfen zu verbinden. Meistens signalisiert dir dein Zierspargel ohnehin durch gelbe Triebe oder einen extrem verhärteten Topfballen, dass er mehr Platz oder eine Verjüngungskur braucht. Indem du die biologischen Zusammenhänge der Speicherwurzeln verstehst und respektierst, verlierst du die Angst vor dem „Eingriff“ und wirst sehen, dass dein Zierspargel viel robuster ist, als sein feines Äußeres vermuten lässt.
Den Asparagus teilen: Die sicherste Methode für kräftige Ableger
Du kennst das sicher: Du nimmst die Pflanze aus dem Topf und starrst auf ein undurchdringliches Gewirr aus Wurzeln und Knollen. Es sieht so fest und verwachsen aus, dass du Angst hast, etwas kaputtzumachen, wenn du Hand anlegst. Dieses Gefühl ist völlig normal. Beim Asparagus teilen fühlt es sich oft eher nach einer Operation als nach Gärtnern an. Doch genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg. Da der Zierspargel rhizombildend wächst, breitet er sich unterirdisch horizontal aus. Wenn der Topf zu eng wird, stirbt die Mitte der Pflanze manchmal sogar ab, während außen neue Triebe kommen. Die Teilung ist also oft eine lebensrettende Maßnahme für die Mutterpflanze und gleichzeitig die Geburtstunde deiner neuen Pflanzenbabys.
Botanisch gesehen machst du beim Teilen nichts anderes, als der Pflanze bei ihrer natürlichen Ausbreitung zu helfen. Das Rhizom ist der unterirdische Spross, von dem aus sowohl die Wurzeln nach unten als auch die Triebe nach oben wachsen. Jedes Teilstück, das du gewinnst, muss also zwingend über drei Komponenten verfügen: Ein Stück des Rhizoms, aktive Faserwurzeln (und idealerweise einige Speicherknollen) sowie mindestens einen Wachstumspunkt oder existierenden Trieb. Die Speicherknollen sind dabei dein Ass im Ärmel. Sie versorgen den frisch getrennten Teil in den ersten kritischen Wochen mit Flüssigkeit, selbst wenn die feinen Haarwurzeln beim Teilen beschädigt wurden. Das ist der Grund, warum geteilte Zierspargel-Pflanzen fast immer anwachsen, solange man sie nach der Prozedur nicht vertrocknen lässt. Die Regenerationsfähigkeit aus dem Rhizom heraus ist enorm, solange genug „Substanz“ vorhanden ist.
Kommen wir zur Praxis. Nimm deinen Zierspargel vorsichtig aus dem Topf. Wenn der Wurzelballen extrem fest sitzt, musst du den Topf eventuell aufschneiden – das Wohl der Pflanze geht vor. Schüttle nun vorsichtig so viel alte Erde wie möglich aus den Wurzeln, damit du siehst, wo die natürlichen Trennlinien verlaufen. Oft zerfällt die Pflanze schon fast von alleine in zwei oder drei Teile. Wenn der Ballen aber sehr verfilzt ist, brauchst du ein steriles, scharfes Messer oder bei großen Exemplaren sogar eine Handsäge (kein Scherz!). Säge oder schneide den Ballen mutig in zwei oder mehrere Teile durch. Es wird knirschen, da du Speicherwurzeln durchtrennst, aber das verkraftet die Pflanze. Wichtig ist, dass jedes Teilstück genügend Wurzelmasse und Grün besitzt. Nach dem Schnitt setzt du die Teilstücke sofort in frische, hochwertige Grünpflanzenerde. Drücke die Erde gut an, aber nicht so fest, dass die Wurzeln ersticken. Das Wichtigste kommt jetzt: Gieße die neuen Pflanzen durchdringend an. In den nächsten zwei Wochen solltest du die Erde leicht feucht halten, aber Staunässe vermeiden, da die verletzten Wurzeln sonst faulen könnten. Ein heller Standort ohne pralle Mittagssonne hilft den „Patienten“, sich schnell zu erholen und neu auszutreiben.
Aus Asparagus Samen neue Pflanzen ziehen: Ein Experiment für Geduldige
Vielleicht hast du an deinem älteren Zierspargel schon einmal kleine weiße Blüten entdeckt, aus denen sich später rote oder schwarze Beeren entwickelt haben. Der Gedanke liegt nahe: Kann ich nicht einfach diese Samen nutzen, um meinen Bestand zu vergrößern? Wenn du ein geduldiger Mensch bist und Freude daran hast, dem Leben beim Entstehen zuzusehen, ist das eine wunderbare Methode. Es ist jedoch ein ganz anderer Prozess als das schnelle Teilen. Hier geht es nicht um mechanische Vermehrung, sondern um sexuelle Reproduktion. Das bedeutet auch, dass die neuen Pflanzen genetisch leicht variieren können und sehr klein starten. Es ist ein Projekt für den Winter oder das zeitige Frühjahr, wenn man sowieso sehnsüchtig auf das Erwachen der Natur wartet.
Biologisch betrachtet enthalten die Beeren des Zierspargels (Vorsicht: giftig für den Verzehr!) die Samen. In der Natur fallen diese zu Boden, das Fruchtfleisch verrottet und der Samen keimt unter feuchten, warmen Bedingungen. Asparagus-Samen sind Hartschalen-Samen. Das bedeutet, sie haben eine relativ feste Hülle, die erst durch Feuchtigkeit und Wärme „geknackt“ werden muss, damit der Keimling hindurchstoßen kann. Da der Zierspargel oft aus subtropischen oder tropischen Gefilden stammt (wie Asparagus setaceus oder Asparagus densiflorus), benötigen die Samen zur Keimung konstant hohe Temperaturen, idealerweise zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Kälte signalisiert dem Samen, in der Ruhephase zu bleiben. Zudem ist die Luftfeuchtigkeit entscheidend. Ein junger Keimling hat noch keine Speicherwurzeln; er ist auf die direkte Feuchtigkeitsaufnahme aus der Umgebung angewiesen und vertrocknet bei trockener Heizungsluft innerhalb von Stunden.
Um Asparagus Samen erfolgreich zum Keimen zu bringen, musst du zuerst die Samen aus den Beeren lösen. Wasche das Fruchtfleisch restlos ab, da es keimhemmende Stoffe enthalten kann und zudem schimmeln würde. Ich empfehle dir dringend, die gereinigten Samen für 24 bis 48 Stunden in lauwarmem Wasser vorzuquellen. Das weicht die harte Schale auf und beschleunigt die Keimung enorm. Fülle dann eine Anzuchtschale oder kleine Töpfe mit nährstoffarmer Anzuchterde. Lege die Samen darauf und bedecke sie nur leicht mit Erde (etwa in Samenstärke), denn sie brauchen Dunkelheit und Feuchtigkeit, aber dürfen nicht vergraben werden. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Spann eine Klarsichtfolie über den Topf oder stelle ihn in ein Mini-Gewächshaus. Das schafft das nötige Mikroklima. Halte die Erde konstant feucht, aber nicht nass. Nun heißt es warten – es kann drei bis sechs Wochen dauern, bis sich die ersten zarten Spitzen zeigen. Sobald die Keimlinge groß genug sind und erste „falsche Blätter“ zeigen, kannst du sie vorsichtig vereinzeln (pikieren) und an normale Raumluft gewöhnen.
Funktionieren Asparagus Stecklinge wirklich im Wasserglas?
Du siehst auf Instagram und Pinterest ständig Gläser voller Wasser, in denen Monstera, Efeutute und Co. munter vor sich hin wurzeln. Da ist der Wunsch verständlich, einfach einen schönen Wedel deines Zierspargels abzuschneiden, ins Wasser zu stellen und auf Wurzeln zu hoffen. Ich muss dich hier leider vor einer großen Enttäuschung bewahren, bevor du deine Pflanze unnötig beschneidest. Vielleicht hast du es sogar schon probiert und dich gewundert, warum der Stängel einfach nur matschig wurde und faulte. Das liegt nicht an dir, sondern an der Anatomie des Asparagus. Viele Anfänger verlieren hier die Motivation, weil sie Methoden von anderen Pflanzenarten einfach übertragen, die hier biologisch nicht greifen können.
Der Grund, warum Asparagus Stecklinge im klassischen Sinne (also reine Triebstecklinge) fast nie funktionieren, liegt in der Unterscheidung zwischen dikotylen (zweikeimblättrigen) und monokotylen (einkeimblättrigen) Pflanzen bzw. deren spezifischer Wuchsform. Ein Philodendron hat am Stängel sogenannte Nodien (Knoten), in denen undifferenzierte Zellen sitzen, die sich bei Wasserkontakt in Wurzelzellen verwandeln können. Der Zierspargel hingegen wächst, wie oben beschrieben, aus einem Rhizom. Die grünen Triebe sind ausdifferenziertes Gewebe. Sie besitzen in den oberen Bereichen in der Regel keine meristemtischen Zellen mehr, die in der Lage wären, ein komplett neues Wurzelsystem zu bilden. Ein abgeschnittener Wedel ist biologisch gesehen eine Sackgasse. Er kann noch eine Weile Wasser aufsaugen und grün bleiben, aber er wird nicht die Kraft haben, das komplexe Speicherwurzelsystem neu zu generieren, das für das Überleben der Pflanze essenziell ist.
Gibt es eine Ausnahme? Ja, aber sie ist tricky. Wenn wir von „Stecklingen“ beim Zierspargel sprechen, meinen Profis meistens „Basalstecklinge“. Das bedeutet, du schneidest nicht einfach irgendwo oben einen Zweig ab, sondern du musst einen Trieb so tief an der Basis abtrennen, dass ein kleines Stück des Rhizoms oder der Wurzelplatte mit dabei ist. Im Grunde ist das eine Miniatur-Teilung und kein echter Steckling. Wenn du es schaffst, einen jungen Trieb mitsamt einem Fersenstück (einem kleinen Teil des alten Holzes/Rhizoms) abzureißen oder zu schneiden, dann kann dieser in Anzuchterde (besser als Wasser!) bewurzeln. Dafür brauchst du aber extrem hohe Luftfeuchtigkeit („Gesrpannte Luft“ unter einer Haube) und viel Glück. Da das Risiko hoch ist, dass dieser einzelne Trieb verfault, bevor er Wurzeln bildet, rate ich dir fast immer zur Teilung des ganzen Ballens. Das ist stressfreier für dich und sicherer für die Pflanze.
FAQs zur Asparagus-Vermehrung
Wie giftig ist der Asparagus eigentlich für meine Katze während der Vermehrung?
Das ist eine sehr wichtige Frage, gerade wenn du beim Teilen Pflanzensäfte freisetzt oder Beeren herumliegen hast. Alle Asparagus-Arten werden als schwach bis mäßig giftig eingestuft. Die größte Gefahr geht von den Beeren aus, die Saponine enthalten und bei Verzehr zu Erbrechen und Durchfall führen können. Während der Vermehrung solltest du darauf achten, dass keine abgeschnittenen Pflanzenteile oder ausgegrabene Speicherknollen auf dem Boden liegen bleiben, die zum Spielen oder Fressen animieren. Auch der Pflanzensaft kann bei sehr empfindlichen Tieren (und Menschen) Hautreizungen verursachen. Ich empfehle dir, die Vermehrung an einem Ort durchzuführen, zu dem deine Haustiere keinen Zutritt haben, und die Arbeitsfläche danach gründlich zu reinigen. Wenn du einen reinen „Knabber-Kater“ hast, ist der Zierspargel generell eher eine Hängepflanze für die Blumenampel, außer Reichweite.
Gibt es Unterschiede bei der Vermehrung von Asparagus setaceus und Asparagus densiflorus?
Im Prinzip funktionieren die Methoden bei den gängigen Arten sehr ähnlich, da sie alle Rhizome bilden. Allerdings gibt es feine Unterschiede in der Robustheit. Der Asparagus densiflorus ‚Sprengeri‘ oder ‚Meyeri‘ (Fuchsschwanz) hat oft deutlich dickere, fast knollenartige Speicherwurzeln und ein sehr aggressives Wurzelwachstum. Ihn zu teilen erfordert oft mehr Kraft und er verzeiht grobere Behandlung eher. Der Asparagus setaceus (Zier-Spargel mit den ganz feinen Etagen) ist etwas zarter. Seine Wurzeln sind feiner und die Triebe trocknen nach der Teilung schneller aus, wenn die Luftfeuchtigkeit nicht stimmt. Bei A. setaceus würde ich nach der Teilung noch akribischer darauf achten, die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten (z.B. durch Besprühen), da die feinen Fiedern sonst extrem schnell braun rieseln.
Kann ich meinen vermehrten Asparagus auch in Hydrokultur weiterziehen?
Ja, das ist möglich, aber der Übergang ist der kritische Moment. Wenn du einen Asparagus, der bisher in Erde stand, teilst, hängen an den Wurzeln immer Erdreste. Diese organischen Reste faulen in Hydrokultur sofort und töten die Pflanze. Wenn du auf Hydrokultur (Blähton, Lechuza-Pon etc.) umsteigen willst, musst du beim Teilen die Wurzeln restlos (!) von Erde befreien. Das geht am besten unter lauwarmem, fließendem Wasser. Da der Zierspargel aber sehr feine Faserwurzeln hat, verletzt du ihn dabei zwangsläufig stark. Mein Tipp: Wenn du Hydrokultur willst, ziehe die Pflanze am besten aus Samen direkt in mineralischem Substrat groß. Das ist der sauberste Weg. Eine Umstellung adulter Pflanzen durch Teilen ist möglich, aber risikoreich und führt oft zu Blattabwurf, bis sich neue „Wasserwurzeln“ gebildet haben.
Warum werden die Wedel meiner neuen Ableger kurz nach dem Einpflanzen gelb?
Keine Panik, das ist eine typische Schockreaktion. Wenn du den Wurzelballen teilst, kappst du unweigerlich Versorgungsleitungen. Die Pflanze merkt, dass sie mit den verbliebenen Wurzeln nicht mehr alle oberirdischen Triebe versorgen kann. Um das Überleben des Rhizoms zu sichern, opfert sie die ältesten oder schwächsten Triebe – sie zieht die Energie ab und lässt sie gelb werden. Schneide diese gelben Triebe einfach bodennah ab. Wichtig ist nicht, was die alten Triebe machen, sondern ob neue Triebe aus dem Boden nachkommen. Solange die Erde feucht (nicht nass!) ist und die Pflanze hell steht, wird sie sich in wenigen Wochen stabilisieren und neu austreiben. Das Gelbwerden ist also oft nur ein temporäres „Gesundschrumpfen“.
Was mache ich mit den dicken Speicherknollen beim Teilen – müssen die weg oder bleiben die dran?
Die Speicherknollen sind das Kapital deiner Pflanze. Auf gar keinen Fall solltest du sie absichtlich entfernen, nur um Platz zu sparen oder weil sie seltsam aussehen. Sie enthalten Wasserreserven und Nährstoffe. Je mehr intakte Speicherknollen an einem Teilstück verbleiben, desto schneller wächst der Ableger an und desto eher verzeiht er Gießfehler. Wenn beim Teilen mal eine Knolle abreißt oder beschädigt wird, ist das kein Weltuntergang. Schneide matschige oder halb abgerissene Knollen mit einem sauberen Schnitt glatt ab, damit keine Fäulnis eintritt. Aber versuche grundsätzlich, so viele gesunde Knollen wie möglich am Wurzelsystem zu belassen. Sie sind der „Akku“ deines Zierspargels.
Hi, ich bin Alisa! 🌿
Seit 12 Jahren teste ich Substrate und bekämpfe Spinnmilben, damit du es nicht musst. In meinem Indoor-Labor leben über 140 exotische Arten. Hier teile ich radikal ehrliche Pflegetipps und fundiertes Wissen – ohne Mythen, dafür mit echter Erfahrung aus dem Dschungel-Alltag.
Mehr erfahren →







